4 September 2026 Bist du dir unsicher, ob das (Ess-)Verhalten deines Kindes noch „normal“ ist? Anne Reißig 0 👀 Überprüfen Sie, ob: Essen, Körper, Social Media oder Gedanken den Alltag Ihres Kindes beeinflussen Signale für ein gestörtes Essverhalten gibt Fragen Sie sich manchmal: „Ist das vielleicht nur eine Phase, oder steckt mehr dahinter? Ich habe das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht – aber ich weiß nicht genau, was es ist." 👉 Dieser Selbsttest hilft ihnen: ✅ das Verhalten Ihres Kindes rund um Essen und Körper besser einzuordnen ✅ zu erkennen, welche Anzeichen wirklich auf eine Belastung hindeuten ✅ erste Schritte zu finden, an wen Sie sich wenden können und welche Möglichkeiten der Unterstützung es gibt 💡 Dauert nur 5 Minuten! Starten Sie jetzt den Test und bekommen sie Klarheit über die Situation Ihres Kindes. Hinweis: Dieser Selbsttest ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige heilkundliche Diagnose – er dient lediglich der ersten Orientierung. Bei Unsicherheiten bitte professionell abklären lassen. None Sie/er äußert oft „zu dick/fett", unzufrieden zu sein, obwohl sie/er "normal" aussieht, muskulös oder bereits sehr dünn. Zum Beispiel: "Habe ich zugenommen? Bin ich dick? Bin ich noch dünn/schlank?....""Ich muss noch mehr abnehmen, nur noch ein paar Kilos mehr, obwohl bereits (sehr) schlank." manchmal immer gar nicht None Sie/er zeigt körperliche Auffälligkeiten wie Blässe, extremes Frieren (trotz dicker Kleidung), Kreislaufprobleme, Ohnmachtsanfälle oder schnelle Gewichtsabnahme bzw. -zunahme. (in den letzten Wochen/Monaten körperlich mehr sichtbarer) manchmal immer gar nicht None Sie/er hat bereits zugenommen - doch wirkt immer noch "gefangen", zieht sich zurück, wenig "Lebensfreude", Gedanken/Regeln sind noch da. manchmal immer gar nicht None Sie/er vergleicht sich oft mit anderen, ob Leistung, Aussehen, Körper, Gewicht usw. Zum Beispiel auch auf Social Media, Bilder, Videos, in der Schule, beim Essen usw. manchmal immer gar nicht None Sie/er hat strenge Essrituale/-regeln (z. B. häufiges Wiegen auch vom Essen, ständiges Kalorienzählen, nur zu bestimmten Zeiten essen, nur „gesunde" Lebensmittel, alles "kontrollieren"). -auffällig wenig, langsam essen (kleines Besteck nehmen), Lebensmittel verstecken oder ungenießbar machen-lieber für andere kochen/backen, nur nicht selber essen, nur selbst gekochtes essen oder nach Plan. - ,,War das zu viel? zu große Portion? Ich hätte doch weniger essen sollen... Davon nehme ich direkt zu." manchmal immer gar nicht None Sie/er hat strenge Bewegungs-und Sportrituale/-regeln (z.b. extra nochmal Runde laufen, 2xmal am Tag Sport, extremes Schritte zählen, wenn nicht erreicht, zwingt Sie/er sich nochmal zu gehen, heimlich im Zimmer bewegen/Sport machen...)-wirkt nervös, unruhig, wenn nicht "genug" bewegt-schlechtes Gewissen, wütend, gereizt, wenn Plan nicht aufgeht -extrem diszipliniert bis zur extremen Erschöpfung, "muss" sich bewegen trotz Krankheit, bestehenden Beschwerden manchmal immer gar nicht None Ich beobachte, dass sie/er exakt die Nährwerte/Kalorien/Diätprodukte kennt und versucht Hunger/Appetit zu unterdrücken (z. B. Abnehmpillen, Appetitzügler, Kaugummi kauen, extreme Wassermengen u.a.). manchmal immer gar nicht None Ich bemerke, dass Essen verweigert, Mahlzeiten hinauszögert bzw. ausgelassen, Lebensmittelwahl stark eingeschränkt (nur bestimmte "sichere" sind "gut") werden. Andere sind "ungesund". -Bei gemeinsamen Mahlzeiten wirkt sie/er angespannt oder vermeidet es. -Ausreden/Lügen werden gefunden, um "nicht" essen zu müssen.Zum Beispiel Sätze wie: "Ich habe keinen Hunger zu haben oder schon (bei einer Freundin) gegessen zu haben, esse später, habe Bauchschmerzen, habe mir schon was zu essen, was eingepackt, die letzte Mahlzeit war so groß/ nicht lang her.Nee brauche nichts, was zu trinken reicht oder ich habe mein eigenes Essen mit." manchmal immer gar nicht None Ich habe Hinweise auf extremes oder heimliches Essen beobachtet (z. B. Bunkern, versteckte Verpackungen im Müll, Fressanfälle, Essen bei Frust, Stress usw.). manchmal immer gar nicht None Nach dem Essen geht mein Kind auf die Toilette bzw. zeigt kompensierendes Verhalten (z. B. extremes Sport-/Bewegungsverhalten, weniger/ gar nicht essen, Erbrechen*, schlechtes Gewissen).Zum Beispiel: extremer Drang das Essen, die "Kalorien" auszugleichen bzw. muss sein Essen erst "verdienen"*Abführmittel(verpackungen), extreme Gerüche im Bad, Fenster offen, lange im Bad und Wasser laufen lassen, Zahnbürste, gesammeltes ausgebrochenes verstecken etc. manchmal immer gar nicht None Sie/er spricht, beschäftigt sich über Kalorien, Diäten, Gewicht, Sport, Figur, Aussehen, "gesunde"Ernährung. - will sich "gesünder" ernähren, muss "abnehmen", obwohl Sie/er normal aussehen - "stolz" darauf mehr bewegt als gegessen, "wenig" gegessen zu haben manchmal immer gar nicht None Kleidungsgrößen, Spiegel/Bilder (Körper "checken") oder abweichende Zahlen (Waage, Schritte, Kalorien) beeinflussen die Stimmung deutlich.Sie/er trägt oft auffällig große T-Shirts, Hosen, Pullis (um den Körper zu verstecken). manchmal immer gar nicht None Sie/er zeigt emotionale Ausbrüche (Wut, Traurigkeit, Überforderung etc.), die plötzlich/intensiv auftreten oder auch sehr still, zurückziehend. gelegentlich immer gar nicht None Sie/er sagt häufig: „Mir geht's gut, alles im Griff", „Ich hab kein Problem", weglächelnd -obwohl ich merke, dass etwas nicht stimmt.-verharmlost/bestreitet Beschwerden, leugnet Schmerzen oder eigene Belastung – und macht trotzdem weiter. manchmal immer gar nicht None Sie/er wirkt schnell gereizt, genervt, emotional kühl bzw. abgeflacht, reagiert schnell auf Aussagen über Essen, Körper usw.Sie/er wirkt gestresst bei (spontanen) Essenseinladungen, Restaurantbesuche, Aktivitäten usw.und sagt Sie auch mal spontan ab und zieht sich zurück. gelegentlich immer gar nicht None Danke für ihren Mut! 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